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L e s e r b r i e f e

Autor: verschiedene Autoren

LB* Thomas Haberland
M&T ist gar nicht so
Nachdem in der ersten GUP soviel Kritik über GEOS zu lesen war, möchte ich meine positiven Erfahrungen äußern. Ich arbeite fast ausschließlich mit GEOS Programmen und habe bisher, von kleinen Anfangsschwierigkeiten abgesehen, nur positive Erfahrungen gemacht. Zwar läßt die Arbeitsgeschwindigkeit ohne RAM-Erweiterung mit zunehmenden Datenumfang erheblich nach, aber dies nehme ich gerne in Kauf und habe dafür auf einem Homecomputer fast PC-Qualitäten. Außerdem gibt es noch etliche andere Anwendungsmöglichkeiten mit GEOS, GEOPAINT ist nur ein kleiner Teil davon. So ist z. B. GEOFILE ein sehr gutes Datenbankprogramm und sehr einfach ohne Vorkenntnisse zu bedienen. Das Gleiche gilt für alle anderen GEOS Erweiterungen. Aufgrund der sehr umfangreichen Programmierung kann es bei der Fertigstellung schon einmal zu Terminproblemen kommen, was natürlich nicht die Werbestrategie des Haupthändlers entschuldigt. Aber nach meinen Erfahrungen wird vom M&T Verlag alles mögliche getan, um die Kunden zufrieden zu stellen. Ich habe bisher nur gute Erfahrungen mit dem Service gemacht.

LB* Hans-Jürgen Köhler
Knallharte Marktbeobachtung
Mit Schmunzeln las ich in dem Artikel von H.D. Schwarz über die Geos-Vertriebspolitik. Ich vermute, daß auf diese Art und Weise die Nachfrage auf dem Markt getestet wird. Das ist zwar unschön hat aber auch seine positive Seiten. Ich meine, daß die Bücher von M&T in Bezug auf das Preis- Leistungsverhältnis und der Aufmachung am besten sind. Das ist wahrscheinlich nur mit knallharter Marktbeobachtung machbar. Wer entwickelt denn sonst noch gute Software für den C=128?
Ich finde mit Geos 128 kann man annähernd professionell arbeiten, sofern man sich nicht mit der Minimalkonfiguration zufrieden geben muß. Darum bete ich jeden Tag darum, daß noch möglichst lange Geos-Programme entwickelt werden. Wünsche stehen noch genügend offen. Ich denke an einen schnellen, frei plazierbaren Cursor, einen Spalten und Zeilenzähler und eine Funktionstastenbelegung mit Phrasen unter GeoWrite. Wo bleibt GeoCad, eine Programmiersprache für GeoFile, GeoBasic, eine GeosMaus mit akkugepufferter Echtzeituhr und diverse 128er Updates für entsprechende 64-Zusatzprogramme, z.B. GeoTerm?
Das Konzept von Geos: 'leicht erlernbar, kompatibel und effektiv', erinnert mich etwas an die Intension von Apple.
Ich hoffe und wünsche, daß die GUP sich ein wenig als Geosforum etabliert und Programmierer zur Entscheidung neuer Geos-Software anregt.

LB* Jürgen Heinisch
GEOS Public Domain Software
Ich schlage vor, die Geos User Gruppe sollte eine Sammlung an Geos Public Domain Software erstellen und als "GEOTHEK" anbieten. Meine Geos-PD Sammlung enthält bereits einiges. Eine GeoFile Datei mit der vorhandenen Geos-PD werde ich nächstens erstellen. Ich wäre auch bereit, eine solche GEOTHEK zu organisieren. Die Disketten könnten nach Themen zusammengestellt sein, z.B. Textverarbeitung, Graphik, DFÜ, usw.
Der PD-Diskettenpreis, zweiseitig beschrieben, Format 1541, könnte bei DM 10,- liegen, incl. Material und Versandkosten.
Die Meinung anderer User hierzu interessrert mich sehr.

LB* Thomas Hein
Anpassungsprobleme
Ich bin ein User, der zur Zeit. noch nicht ausschließlich mit Geos im 64'er Format arbeitet, da ich noch einige Anpassungprobleme mit meiner Hardware habe.
An einem Gedankenaustausch mit anderen Geos-Usern bin ich sehr interessiert.

LB* Hans Moritz Eber
Kaliumbichromat K2 Cr 2 O7
Ich finde es toll, daß eine Geos User Gruppe gegründet worden ist.
Ich selbst gebrauche das Geosprogramm hauptsächlich für mein Chemiestudium, aber ich würde es gerne noch mehr und noch besser nutzen.
Leider habe ich mit dem Programm auch einige Probleme.
Frage 1 betrifft Aktivierung 24 Nadler Seikosha SL-80 VC. Frage 2 Übertragung von Bildern aus Fremdsoftware, Frage 3 kann mit GeoWrite Hoch- und Tiefstellen erzeugt werden - nur mit Version 2.1 aus GeoWrite Workshop möglich!

LB* Alain Declercq
Nervensache
Ich bin ein belgischer Soldat in Köln und habe einen C=64 und Geos 1.3 und einen Drucker MPS 1250. Ich arbeite viel mit Geos, obwohl ich noch 17 andere Zeichenprogramme habe. Nur ist Geos sehr träge und auf dem Bildschirm muß ich immer von der einen Seite auf die andere Seite rasen; was mir auf die Nerven geht.
Ich bin auf der Suche, was ich noch alles mit Geos anfangen kann und vor allen Dingen wie ich es schneller machen kann. Lohnt es sich Geowrite Workshop, GeoPublish, DeskPack, RAM 1750 und Mouse 1351 zukaufen und einige Bücher?
Ich habe ausgerechnet, daß ich dann etwa DM 970.-- ausgeben muß für meinen C=64 im 40-Spalten Modus.

TSCA's Leserbrief
Werner SUPER! Super, kann ich nur sagen! Endlich gibt es eine Zeitschrift nur für GEOS-Anwendungen!
Doch nun etwas Kritik!! (keine Panik!) Also, bitte nicht sooo viel Kritik an dem GEOS-System! und dem 64'er Magazin!! Jeder hat Fehler! Auch sollten Sie nicht auf andere Programme umsteigen wie dem Pagefox! Das tun schon andere Zeitschriften! Sie sollten lieber mehr Tips und Tricks für das GEOS-System bringen (wie zum Beispiel  Bildübertragung). Ich finde auch die Idee von Jürgen Heinisch, eine 'GEOThek' zu gründen super!! Meine Gruppe (TSCA) wird sich sicher auch daran beteiligen!
Ich arbeite mit GEOS 128 und bin besonders an Anwendungen für dieses System interessiert!!
Also mehr!!
Ich hoffe Sie drucken meinen Brief ab (auch wenn das Format nicht ganz stimmt) Sorry! Ich hab' noch nicht so viel Erfahrungen mit diesem System!!!  !
Machen Sie also so weiter!

LB* Harald Singer
Sind 24 Nadler besser?
Das Problem der Druckertreiber müßte unbedingt gelöst werden, damit man endlich befriedigende Ergebnisse mit Geos erstellen kann.
Ist es so, daß 24 Nadeldrucker das Problem besser lösen können?
Ich arbeite mit GeoWrite Workshop 128 und GeoFile 128 und einer RAM-Erweiterung 1750.
Mein Drucker ist der Star NL-10.

LB* Jörg Schneider
Hi Geos-Freaks
Mein Name ist Jörg. Ich habe eure Anzeige im 64'er Magazin gelesen. Ich besitze einen C=64 + Floppy 1541 + GEOS V1.2 und bin ein großer Fan von GEOS! Probleme macht der Drucker MPS 801.

LB* Michael Schepers
Für den Notfall
... Auch ich habe Probleme mit Geos 1.3/128, die ich teilweise beheben konnte. Im Moment kann ich nur HQ-Modus ausdrucken, leider noch nicht in EDV u. NLQ. Dies braucht man auch manchmal, aber leider habe ich noch keine brauchbare Lösung gefunden. Ich habe zwar einen Treiber der NLQ drucken kann, aber dazu muß der Drucker auf Zeilenvorschub gestellt werden (Drucker verschieben und DIP-Schalter verstellen), was dem Drucker mit der Zeit nicht bekommen würde.
Zum Bitmap-Converter kann ich auch einige Tips geben, allerdings muß ich damit noch weiter experimentieren. Man muß sich immer einige Wege ausdenken, bevor alles funktioniert. Optimal ist nichts.
Da ich mich fast nur mit GEOS beschäftige, finde ich auch weitere Lösungen für den Notfall, obwohl ich kein Programmierer bin.
Mir schwebt da noch einiges im Kopf herum, aber ich muß noch etwas für die Schule machen.

LB* Reinhold Maier
Schwachstellen
Ich habe mir für meinen C128 D die Geos Version in deutsch zugelegt. Von diesem Programm bin ich an und für sich sehr angetan, wenn ich auch zugeben muß, daß einige Schwachstellen vorhanden sind, die aber nicht bei der Grundversion liegen, sondern bei den Zusatzprogrammen wie GeoFile und GeoMerge.
GeoCalc 128 hat mich sehr erfreut, was die Benutzerfreundlichkeit und die einfache Erlernbarkeit angeht. Ich würde mir aber wünschen, daß man auch einige Werte in einer Grafik ansehen kann und diese auch zu Papier bringen kann.
Von dem Druckertreiber, der bei GeoWrite für meinen Star NG-10 dabei ist, bin ich sehr enttäuscht, darum nehme ich auch für die Textverarbeitung mein altes Superscript 128.

LB* Ulrich Schultze
G E O F O N T
Wer von den 64er Lesern hat nicht schon die Anzeigen von Printfox gesehen. Jeden Monat erscheinen wurderschöne Zeichensätze für dieses Programm. Das 64er Magazin, der Hauptanpreiser von Geosprogrammen, hat aber für Geosanwender in dieser Beziehung nichts zu bieten. Hier nun sollten sich alle Leser der GUP angesprochen fühlen, denn dieser Mißstand muß nicht weiter bestehen. Jeder, der die Diskette Fontpack besitzt ist nun aufgerufen, Schriftsätze mit dem Programm GEOFONT zu entwerfen. Wenn die Resonanz vorhanden ist, wären reine Fontdisketten gegen geringe Unkosten denkbar. Sicher werden sich viele Leser fragen, wofür ich denn Tausende von Schriftsätzen benötige.
Denken wir uns mal den Fall, daß jemand eine Einladungskarte oder etwas ähnliches entwerfen möchte. Auf der Fontpackdiskette, die 49,- DM kostet, sind 20 neue Schriftsätze, die aber nicht für jeden Anwendungsfall geeignet sind. Auch das Selbstentwerfen ist eine langwierige Angelegenheit. Ohne GEOFONT kommt es einer Sisyphusarbeit gleich. Hat man aber nun eine große Auswahl an Schriftsätzen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, daß die geeignete dabei ist.
Sendet also Eure Fonts ein. Jeder, der einen vollständigen Schriftsatz schickt, erhält die dann erstellte Fontdiskette gratis.
Nähere Informationen dazu erhaltet Ihr bei mir.

LB* Thomas Haberland
Überlegungen zu Public Domain
Eine GEOTHEK ist interessant. Nur sollte sich jeder vorher überlegen, ob er seine Programme als PD freigibt, oder ob ein kommerzieller Vertrieb in Frage kommt. Je nach Art und Umfang des PRG kann dabei ein willkommener Verdienst herauskommen, was nach der Freigabe als PD nicht mehr möglich ist.
Sicherlich ist der Gedanke einer kostenlosen Weitergabe und die Hilfe untereinander lobenswert. Auch ich bin gerne bereit, kleinere Utilities zu fertigen und in der GUP anzubieten.


 




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Letzte Änderung am 01.11.2019