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Neue Bücher von Data Becker, TEWI und Vogel Verlag

Autor: Wolfgang Amian

Ein gutes Beispiel dafür, daß die allerneueste Literatur nicht unbedingt auch automatisch die beste ist, bietet "Das Große Buch zu GeoWorks". Verlag Data Becker, von Burkhard Oerttel.

Es verspricht im Untertitel alles, was früheren Publikationen noch fehlen mußte: Pro, Ensemble, DTP. Über 550 Seiten Text und dazu eine Diskette mit 2,2 MB an PD-Software.
Im Vorwort werden die Einsteiger als Zielgruppe genannt, "andererseits ist auch an die Cracks gedacht, die sich nicht mit den Standardfunktionen zufriedengeben".

Thematisch fängt der Autor wirklich "bei Null" an: Begriffsbestimmungen, Tastatursymbole, Hardware Voraussetzungen, Installation, GEOS Zubehör, erster Kontakt mit der Oberfläche.

Der Einsteiger mag begeistert sein, der Crack blättert bis zu der Beschreibung "PC/GEOS" in den Voreinstellungen. An dieser Stelle liegt nämlich der erste Prüfstein. Leider findet sich hier noch weniger als im Handbuch. Auf knapp sieben Zeilen empfiehlt der Autor ohne weitere Erklärung, nichts zu verändern: "Die Warnung in der Dialogbox sollte man ernst nehmen!".

Die Kapitel 5 und 6 setzen ebenfalls keinerlei Kenntnisse voraus: Sie erklären den Geo-Manager und ganz allgemein die Dateiverwaltung unter DOS in einer Art, die auch für den Verstand eines absoluten Anfängers keine nennenswerte Hürde darstellen dürfte.
Hier wird die Festplatte mit einem Aktenschrank verglichen, erklärt, was eine Datei, ein Verzeichnis, eine Baumstruktur ist.

Und während der Leser noch die Erklärungen zu COM, EXE und BAT überfliegt und sich nebenbei bestätigen läßt, daß sein bisheriger Umgang mit der Maus goldrichtig ist, wird er aufgefordert, die dem Buch beigefügte Diskette einzulegen.
"ROOM-MATE" soll er laden, dasselbe Programm, welches vor einem Jahr schon vom GUC auf der PD-Disk 3 angeboten wurde.

Alle Funktionen des GeoManagers sowie die Applikationen werden sauber und ausführlich dargestellt. Fast fühlt man sich ins Handbuch zurückversetzt, wenn da nicht die etwas flottere Art zu formulieren und die vielen Bilder wären. Und der erste wirkliche Trick: Wie kann man, während das Geos Formatierungsprogramm abläuft, mit einem anderen Programm weiterarbeiten?
Neben diesem Tip finden sich in beiden Kapiteln noch einige andere Hinweise auf Features, die der Besitzer des Handbuches nicht auf Anhieb bemerkt.

Die zweite Buchhälfte scheint mehr zu versprechen: hundert Seiten über GeoWrite, sechzig über GeoDraw.
Die Einführung in beide Applikationen ist überaus gründlich. Wer sich hier anhand etlicher Beispieldateien auf der Diskette durcharbeitet, der kann wahrscheinlich danach auch mit vielen anderen Text- und Grafikprogrammen intuitiv umgehen.

Der Autor kann aber in seiner Beschreibung dieser Applikationen nichts anderes tun, als den Text des Handbuches durch griffigere Formulierungen zu ersetzen. Und auch hier einige Features von Geos hervorzuheben, auf die der Anfänger nach der reinen Handbuchlektüre nicht ohne weiteres kommt.

Der Einsteiger ist nach wie vor begeistert. Der Crack glaubt angesichts der eingestreuten Features erst an eine Art von Erinnerungstäuschung. Bis ihn ein Griff in sein Archiv von seinen Zweifeln befreit: Vor einigen Monaten erschienen im DMV-Verlag in der Reihe "Computer-Wissen" teilweise ähnliche Tips zu Geoworks. Kurz nachgeschlagen, ach ja, klar, da stand vieles davon schon, zum Teil im selben Wortlaut - Kein Wunder, stammte es doch auch von Burkhard Oerttel.

Der Vollständigkeit halber folgen noch ein paar Seiten über das Zusammenspiel zwischen GeoWorks und Quattro, anderen grafischen Oberflächen, Netzwerken und über GeoComm. Auch hier nichts Neues, eher zu wenig.

Das Kapitel "unter der Oberfläche" mit der Abhandlung über die GEOS.INI bietet eine Auswahl dessen, was findige Leute mittlerweile herausfanden und anderswo längst veröffentlicht ist. Zwei Dateien auf der Diskette verhindern, daß der Unerfahrene bei Experimenten mit der INI Datei bleibenden Schaden anrichtet.

Wer hat von diesem Buch einen Nutzen? Der im Vorwort angesprochenen Crack, der die Entwicklung des Programms von Anfang an mitverfolgt hat und alle Tips und Tricks, die von etlichen Usern entdeckt und bereitwillig preisgegeben wurden, kennt, hat wenig davon.

Ein Handbuch-Aufguß, garniert mit Features, die alle schon in zum Teil erheblich ausführlicherer Form (DFÜ, BTX, GUP, verschiedene Zeitschriften) veröffentlicht wurden und mit Dateien, die teilweise längst bekannt, teilweise streng an die Lektüre des Buches gebunden sind.

Muster-Briefköpfe sind wahrscheinlich das Erste, was sich jeder User selbst erstellt. Meßhilfen gibt es seit langer Zeit in ähnlicher Form. Ein paar Textbausteine (z. B. "mit freundlichen Grüßen") lohnen das Einlesen nicht. Und ein paar neue Hintergrundbilder bringen den Crack auch nicht dazu, sich für das Ganze zu begeistern.

Andererseits gibt es auch den Einsteiger, der sich mit seinem ersten PC und GeoWorks auf das Glatteis dieses Hobbys begibt. Er versteht nichts von DOS, daneben hat er auch eine Scheu vor dem Studium "trockener" Handbücher.
Ihm wird mit dem Buch das zur Zeit sicher umfassendste Kompendium zu GeoWorks zur Verfügung gestellt.

Ihm - und nur ihm - sei die Ausgabe von DM 69,- für dieses Buch empfohlen.

 

Wolfgang Amian

 

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"Das große Buch zu Geoworks Ensemble", erschienen im DATA BECKER Verlag, Düsseldorf. Preis: 69,- DM, erhältlich überall im Fachhandel.

Die Buchstaben 'rt' vom Wort Vergrößert sind in der Lupe vergrössert zu sehen.

Folgenden Absatz veröffentlichen wir auf Ersuchen des Autors, Herrn Burkhard Oerttel, als Information zu seinem Buch, erschienen bei Data Becker :
"Durch ein Versehen bei der Konfektionierung der Diskette zum Großen Buch zu Geoworks wurden die Dateien anders gespeichert, als es im Buch beschrieben ist. Das selbstentpackende Archiv GEOSBUCH.EXE enthält alle Dateien, auch jene, die nicht in das Archiv einbezogen werden sollten. Deshalb werden, wenn die Installationshinweise im Buch befolgt werden, auch alle Dateien, die lt. Buchtext auf der Diskette verbleiben sollten und optional nach Gefallen des Lesers nachgeladen werden konnten, in das Stammverzeichnis von Geoworks (standardmäßig \GEOWORKS) entpackt.
Der DATA BECKER Verlag tauscht bei Einsendung der Originaldiskette diese kostenlos in eine fehlerfrei um."

 

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Unter den Publikationen zu GWE im Herbst '91 hatte das Buch von Andreas Wegen, "Geoworks Ensemble", erschienen im TEWI Verlag, nach meinem Dafürhalten eine deutliche Spitzenreiterfunktion eingenommen.
In diesen Tagen erscheint nun die zweite Auflage.

Ein Kritiker sollte eigentlich von völlig neutralem Standpunkt ausgehen und keine Erwartungshaltung an den Tag legen, die dann entweder bestätigt oder widerlegt wird. Ob ihm das immer gelingt, ist eine Frage des persönlichen Temperamentes.

Im Fall des TEWI-Buches lasse ich mir gern den Vorwurf gefallen, voreingenommen zu sein und zuviel erwartet zu haben. Weil ich weiß, daß es allen Lesern der ersten Auflage ebenso ergehen wird wie mir: Sie sind enttäuscht!

Das neue Buch ist nämlich exakt das alte Buch! Sie haben es einfach um 52 Seiten erweitert, als Kapitel 5, "Neuerungen", eingefügt zwischen das bestehende Kapitel 4 und den Anhang.

Eine gerechte Beurteilung wäre insofern schon gegeben, wenn ich die Rezension aus der GUP 19 wortgetreu wiederholen und zwei oder drei Sätze hinzufügen würde.

Die "Neuerungen" bestehen aus einer zweifellos sehr intensiven und beispielhaften Erläuterung über die Änderungen, die GWE seit der Version 1.1 in den Versionen 1.2 und "Pro" mittlerweile erfahren hat. Das war pure Fleißarbeit. Schließlich gab es viel zu beschreiben: die Rechtschreibprüfung, GeoDump, den Nimbus - Konverter, Tetris, Netzwerk-Unterstützung und was sonst noch alles hinzugekommen ist.
Ich will sogar zugestehen, daß diese Erläuterungen den Stil und den Inhalt des von HEUREKA mitgelieferten Zusatzhandbuchs übertreffen, vertiefen und ergänzen.

Aber das war's dann auch! Und das ist zu wenig!
Bei einer Neuauflage hat ein Autor die Gelegenheit, bestehende Kapitel neu zu überarbeiten. Diese Gelegenheit ist hier versäumt worden. Andreas Wegen hat in der ersten Auflage des Buches Beispielhaftes geleistet. Seine Beschreibungen der "Interna" und der Geos-INI setzten zum damaligen Zeitpunkt Maßstäbe.

Ich bin davon überzeugt, daß viele Erkenntnisse, die heute über die Programmstruktur existieren, nur deshalb von experimentierfreudigen Geos-Usern gewonnen wurden, weil sie durch das TEWI-Buch zu solchen Versuchen angeregt worden sind.

Und was ist seitdem nicht alles entdeckt und beschrieben worden?
Thomas Wachsmann (er-)fand Fundamentales hinsichtlich der Icons. Marcus Gröber versetzte wochenlang die FIDO Net-User durch seine intensiven Versuche mit der Geos-INI in Erstaunen.

Wenn ich vor dem Hintergrund dieser Tatsachen im - leicht abgeänderten - Vorwort die Danksagung des Autoren an die genannten Programmierer (und an Thomas Haberland. Warum eigentlich?) vorfinde, dann erwarte ich zumindest, daß in einer Neuauflage des TEWI-Buches die Kapitel über die Interna und GEOS.INI nicht einfach bloß wortgetreu - Stand vom vorigen Jahr - wiederholt werden!

Der Dank an die beiden Programmierer findet seine Berechtigung zweifellos in der dem Buch beigefügten Diskette : 40 neue Schriften, 22 neue Graphikobjekte (die sich mit GeoDraw nicht erzeugen, aber normal verarbeiten lassen) mit der Bezeichnung "Draw-Magic", 45 neue Icons. der ICON-EDITOR, Beispieldokumeme aus dem Buch, ROOM-MATE (das darf - obschon seit einem Jahr als PD erhältlich - wohl nirgendwo fehlen!).

Die Höhepunkte stellen die Programme zum Importieren von HPGL-Grafiken in die PC/GEOS-Zwischenablage und zum Konvertieren von PC/Geos - Hintergrundbildern in das PCX-Format (und umgekehrt) dar.

Zu beiden Programmen muß ich aber eine Einschränkung machen:
HPGL2GEO kann Plot-Dateien für einen Hewlett-Packard - kompatiblen Drucker in die Zwischenablage einlesen. (HPGL = Hewlett Packard Graphic Line). Solche Drucker sind unter Heimanwendern nicht gerade weit verbreitet. Ich fand in meinem umfangreichen Graphikarchiv auch keine Datei (dieses Formates), mit der ich das Programm mal hätte testen können.
BKGD2PCX ("Background to PCX") wandelt die Hintergrundbilder von PC/Geos in PCX-Dateien um, damit man sie mit anderen Programmen weiterverarbeiten kann.
Der umgekehrte Weg funktioniert nur bei einfarbigen PCX-Dateien.

Die angesprochene Einschränkung sehe ich in folgendem: Das Hintergrundbild muß intern eine GeoWorks-Bitmap, also vorher aus einem PCX- oder TIFF-Bild eingelesen worden sein.
Wenn man eine solche Grafik bearbeitet, verändert man keineswegs die Bitmap selbst sondern erweiten sie nur um neue Objekte. Damit kann BKGD2PCX aber dann nichts mehr anfangen und verwandelt solche Backgrounds eben nicht ins PCX-Format zurück!
Trotzdem ist es ein brauchbares Utility.

Bei aller "Schelte", die ich hier verteile, halte ich Andreas Wegen's Buch immer noch für das Beste, was man an Sekundärliteratur zu GWE bekommen kann.
Der Autor muß sich jedoch den Vorwurf gefallen lassen, daß er - gerade im Team mit innovativen Programmierern - die Möglichkeiten, die sich dadurch boten, nicht in ausreichendem Maße ergriffen hat.

Das das TEWI-Buch auch heute noch einen Qualitäts-Vorsprung gegenüber anderen Publikationen hat, beweist nur die Güte seiner ersten Auflage. Diese Erstauflage viele Monate später wortgetreu nachzudrucken und die seitdem entstandenen neuen Geos-Features einfach "hinten dranzuhängen", ist mir zu wenig. Die beigefügte Diskette wirkt insofern auch ein bißchen "angeklebt"; den Leser beschleicht das Gefühl, daß es hier für notwendig befunden wurde, ein paar Dateien mitzuliefern, weil das heute von einem Computerbuch erwartet wird. Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß jemand für die vielen Dateien, die nichts anderes darstellen als Screen-Dumps der Abbildungen im Buch, irgendwelche Verwendung hat.

Für den, dem sein Handbuch nicht genügt, ist der Kauf des TEWI-Buches nach wie vor zu empfehlen. Ich hatte von dem "neuen" bloß mehr erwartet. Und das ist - wie eingangs erwähnt - wahrscheinlich auch ein Fehler.

 

Wolfgang Amian

 

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"Geoworks Ensemble - Grundlagen und Praxis", 2. Auflage, erschienen TEWI Verlag, München, Preis: 59,-DM, erhältlich überall im Fachhandel.

 

Ellipse, dicke runde Linie
Objekte aus "Draw Magic": Ellipse, dicke runde Linie und Graukeil (64 Graustufen). Alle Objekte sind echte 'Vektor' Graphiken und als solche frei veränderbar.
Graukeil (64 Graustufen)


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Anmerkung der Red.: Marcus Gröber arbeitet an neuen Versionen seiner Programme (BKGD2PCX und HPGL Convert), die mehr Funktionen haben und mehr Formate verarbeiten können, so z. B. farbige PCX Bilder in PC/Geos Hintergrundbilder konvertieren. Wir werden darüber berichten, sobald diese verfügbar sind.   (th)

 

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"Geoworks Ensemble 1.2", erschienen im Vogel Verlag, Würzburg. Preis: 39,-DM, erhältlich überall im Fachhandel.

Ein Buch, dessen Inhalt eine klare Übereinstimmung mit seinem eigenen Vorwort aufweist, hat bei mir schon einen Sympathievorschuß.
Den hat insofern auch Ronald Körber's "GeoWorks Ensemble 1.2". Es wendet sich an Leute, die am PC nicht unerfahren sind und führt "kurz und bündig" (so der Titel der gesamten Buchreihe) in die wichtigsten Funktionen des Programms ein.

Ich stelle mir folgenden Anwender vor: Er hat einen PC, kann damit umgehen, arbeitet schon mit einigen Programmen und bekommt nun GWE. Er ist mit dem Buch nicht schlecht beraten.
Die Installation wird schnell erklärt, von da geht's direkt ins Studio. Aller Schnickschnack wie Zubehör, Beispieldateien etc. ist erstmal unwichtig und wird deshalb von Ronald Körber gar nicht groß erwähnt.
Ab Seite 35 schon ein Lehrgang über GeoWrite, mit dem man sehr schnell zu ersten Ergebnissen kommen kann.

Den Hauptteil des Buches bildet das Kapitel "Rezepte", welches an ca. 100 Beispielen die am häufigsten auftretenden Probleme behandelt. Der Stil gefällt mir: Es wird eine Aufgabe gestellt und durch zum Teil ausgezeichnete Erklärungen auch gelöst. In den Rezepten kommen dann auch die Applikationen zur Sprache, hier wird zum Teil auf das Geos-Zubehör eingegangen. Eine Vertiefung des Lehrgangs über GeoWrite findet sich ebenso wie recht umfassende Erläuterungen zu den Features von GeoDraw. Einige Rezepte sind GeoComm gewidmet.
Im Anhang die Tastaturkürzel, die dem Buch auch noch als lose Karte beiliegen.

Ein empfehlenswertes Buch? Der hier - über die GUP - angesprochene Leserkreis ist nun keineswegs identisch mit dem "Durchschnittsleser" allgemeiner Zeitschriften.

Die Mitglieder einer Anwendervereinigung sehen "ihr" Programm nicht als Variante bereits existierender Programme, sie wollen genaueres, Tricks, möglichst auch Sachen, die nicht im Handbuch stehen.
Für solche Ansprüche ist das "Vogel-Buch" mit seiner auf das Wichtigste konzentrierten Zusammenfassung des Handbuches jedoch völlig ungeeignet.
Trotzdem ist es ein gutes, vor allem ein ehrliches Buch, weil es von vornherein auch gar nicht von sich behauptet, nun neue Erkenntnisse zu liefern.
Ich kenne Manchen, dem ich es als erste Kontaktaufnahme zu GWE durchaus empfehlen könnte.
Hier jedoch - sozusagen "unter uns" rate ich von der Ausgabe von 39 DM für einen Handbuchauszug ab.

 

Wolfgang Amian

 

 

 




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Letzte Änderung am 01.11.2019