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PaperClip

Autor: Thomas Haberland

Kurz nach Erscheinen des Book Readers wurde bereits in der GeoBox erstaunt mitgeteilt, daß die "Books" ein sehr ähnliches Format haben wie die bereits bekannten Help-Dateien. Und was lag für unseren "Star-Programmierer" Marcus Gröber näher als genau dafür ein kleines Konvertierungsprogramm zu schreiben ...

Und so entstand PaperClip. Damit können Hilfstexte in das Book-Format konvertiert werden, sind also anschließend mit dem Book Reader lesbar.
Einziger Nachteil: Bindery bietet einige spezielle Funktionen wie z. B. Suchen und Blättern, die man in den Books aktivieren kann, sowie das Verknüpfen von mehreren (vielen) GeoWrite Dokumenten zu einem Book. All dies ist mit dem GeoWrite Help-Editor natürlich nicht möglich.

Aber es ermöglicht auch dem bekannten "Otto-Normal Verbraucher" das Erstellen von Büchern, ohne sich die relativ teuere Applikation Bindery selbst kaufen zu müssen. Vom Konzept her zielt Geoworks damit ja sowieso auf den professionellen Bereich, also Firmen u. a.
PaperClip erzeugt beim Konvertieren auch das benötigte Launcher-File, welches im Document Verzeichnis oder sonstwo gespeichert wird.

Vorschlag: Standard-Verzeichnis
Die Book-Dateien müssen jedoch im Verzeichnis \Userdata oder einem Unterverzeichnis darin gespeichert werden! Woanders werden sie scheinbar nicht gefunden bzw. nicht erwartet.

Die mit dem Book Reader veröffentlichten Beispiele zeigen das damit verbundene Problem deutlich: das beim Erstellen des Books definierte Unterverzeichnis muß exakt in der identischen Schreibweise vorhanden und das Book darin gespeichert sein. Und jedes Beispiel-Book braucht sein eigenes Unterverzeichnis, teilweise mit den absonderlichsten Namen und Schreibweisen. So ist zu erwarten, daß bei fleißiger Nutzung der Books \Userdata mit der Zeit eine Fülle von sinnvollen Unterverzeichnissen erhält...

Wenn nicht ... ja wenn nicht ein Standard geschaffen und auch genutzt wird! Also schlagen wir hiermit vor, alle Books nur noch in ein einziges, ganz bestimmtes Unterverzeichnis in \Userdata zu speichern: \BOOKS !
Das bedeutet: beim Erstellen eines Books mit Bindery muß auch dieser Pfad vorher definiert werden.
Der Verzeichnisname BOOKS hat mehrere Vorteile, u.a. das er unter DOS erstellt werden kann (nicht mehr als 8 Zeichen).
PaperClip ist wie alle bisherigen Programme von Marcus Gröber Public Domain und auf den bekannten Wegen erhältlich (PD Disk #218, GeoBox, BTX).

Der GUC wird in Zukunft Bücher mit interessanten Texten & Infos anbieten. Als erstes den "GeoComm" Kurs von J. Heinisch. Preis: 10 DM, s. Seite 15 + 27!

Book ReaderZOOM     PaperClip: VerzeichnisauswahlZOOM

Thomas Haberland

 

 

 




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letzte Änderung am 01.01.1970